szmmctag

  • Ich wollte Dir sagen...

    ...Marshmallow, dass ich Dich liebe. ♥
    Danke. Für das, dass schon war. Für das, dass jetzt ist. Für das, dass noch sein wird.

  • 4 Tage und 3 Nächte auf Probe

    Meine Eltern und mein Bruder sind Freitagabend verreist. Und ich bin Daheim geblieben, weil ich für die Uni lernen muss, meine Ruhe haben wollte und irgendwer muss sich doch um den Garten kümmern.
    Zudem ist es die perfekte Gelegenheit um etwas zu probieren.
    Die letzten vier Tage und drei Nächte war ich nicht allein. Sondern mein Freund war bei mir. Wir wollten schauen, wie es ist zusammen zu wohnen.
    Man bekommt von vielen gesagt, dass das erste Jahr zusammen in einer gemeinsamen Wohnung anstrengend ist. Man streitet viel und häufig, wenn hockt dicht aufeinander, etc. .
    Klar kann man ein Haus und die erste gemeinsame (kleine) Wohnung nicht miteinander vergleichen und auch nicht vier Tage mit einem Jahr.
    Aber mit damaligen Erfahrungen. Vor paar Jahren konnte ich eine Person noch nichtmal 24 Stunden ertragen. Doch jetzt? Jetzt war es richtig entspannt. Richtig angenehm. Ich finde es richtig schade, dass das nicht mehr Tage und Nächte sind. Aber für den Anfang bzw als Probe sollte es reichen.
    Natürlich hatte ich bisschen Angst, dass er mir auf den Keks geht, dass wir uns streiten oder ähnliches. Doch es war wie immer: Wir waren das Dreamteam!
    Von vielen Seiten hört man, dass wir das Traumpaar sind und die Leute neidisch sind (dabei sind wir erst bisschen mehr als fünf Monate zusammen).
    Ich merke mehr und mehr, dass er mein Marshmallow ist (und ich bin seine Lilymaus ^^). Wir reden wie aus einem Mund, haben die selben Gedanken und respektieren und schätzen den anderen. Was besseres hätte mir nicht passieren können! Und die vier Tage waren richtig angenehm. Auf jeden Fall kann ich mir umso mehr vorstellen mit ihm irgendwann in absehbarer Zeit zusammen zu ziehen. :)

  • gesucht & gefunden

    Vor einigen Jahren hat mit mein Dad erzählt, dass meine Oma einen Halbbruder hat. Bekannt waren nicht so viele Infos und das letzte mal haben sie sich Anfang der 70er gesehen.
    Ich habe mir vor paar Monaten überlegt was man machen könnte und vor paar Wochen, an einem Samstagabend, fing ich an fleißig zu werden:
    Ich habe die Fotos, die wir hatten, auf meinen Rechner kopiert, in Facebook auf verschieden Seiten und Gruppen was gepostet und an die Stadt geschrieben.
    Im elektronischen Briefkasten lag am Montag eine E- Mail von der Stadt. Meine Nachricht wurde an das Meldeamt weitergeleitet. Ich hatte Hoffnung und schaute jeden Tag nach E- Mails. Doch Tag für Tag ging meine Hoffnung mehr und mehr flöten, dass mir doch keiner helfen wird. Und irgendwann kam eine Antwort vom Meldeamt. Ich wurde gebeten, dass ich dort anrufe, weil ich vergessen hatte meine Telefonnummer anzugeben. ^^
    Letzten Mittwoch habe ich den Hörer genommen und angerufen. Die gute Frau am anderen Ende der Leitung, hat mich nach Informationen gefragt. Ich habe ihr versprochen, dass ich mich melde, wenn ich was habe.
    Am nächsten Morgen habe ich mit meinem Dad gesprochen. Wir haben überlegt, welche Hausnummer es war und konnten es auf drei Nummer beschrenken. Ich habe die nette Dame vom Meldeamt angerufen und ihr diese Vermutungen durchgegeben. Sie hat ihr Wort gegeben, dass sie am selben Tag recherchieren wird und ich mich am nächsten Tag melden soll.
    Am nächsten Tag war ich früh wach und etwas aufgeregt und habe das dritte Mal in der Woche die Nummer vom Meldeamt gewählt.
    Und ich kann es immer noch nicht fassen: Die gute Frau hatte tatsächlich Informationen für mich! Nach dem kurzen Gespräch, habe ich meinen Eltern erzählt, was nun bei raus kam.
    Voller Freude riefen wir gleich nochmal an und haben uns die Adressen von dem verschwunden Halbbruder meiner Oma geben lassen und seiner ältesten Tochter.
    Mit den neuen Informationen hab ich am selben Tag noch in Facebook auf die Suche gemacht. Tatsächlich konnt ich wen finden und habe sie angeschrieben.
    Am nächsten Tag hatte ich sogar eine Nachricht von der Person. Es hat sich herrausgestellt, dass es die Enkelin ist. Wir haben am selben Tag noch kurz gequatscht und noch paar Informationen ausgetauscht.

    Ich kann es kaum fassen, dass ich es geschafft habe. Ich habe mir vorgenommen, fündig zu werden. Aber dass das so schnell gehen kann, hätte ich mir nie erträumt.

    Mal schauen, was die Zeit mit sich bringt und wie es sich noch entwickelt. :)

  • Vor 2 Jahren

    war ich seit einem halben Jahr Vegetarierin. Ich saß im Wohnzimmer und sagte zu meiner Mutter: "Mama, ab heute werde ich keine Milchprodukte oder Eier zu mir nehmen." "Solange deine Blutwerte in Ordnung sind, ist es mir egal.", waren ihre Worte.

    Nun sind zwei Jahre als Veganerin rum und mir geht es richtig gut.

    Aber in den letzten zwei Jahren hat sich einiges getan:
    - Durch die Ernährung bin ich zwei Wehwehchen los geworden
    - Ich habe 2012 mein Abitur gemacht
    - Im WS 12/13 habe ich angefangen Chemie zu studieren
    - Im Studium habe ich meinen jetzigen Freund kennen und lieben gelernt. ♥ Er ist das größte für mich! Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nicht gedacht habe, dass es sowas (noch) gibt. Er hat etwas in mir verändert. Für mich ist er mein Beschützer, mein bester Freund/ meine bessere Hälfte, mein Seelenverwandter. Es ist unbeschreiblich. ♥
    - Habe angefangen viel zu backen. Natürlich vegan. Und immer wieder kann ich Leute mit begeistern.
    - Meine Beste Freundin und ich haben ein Ritual für uns gefunden.
    - und viele Kleinigkeiten mehr.

  • Ein kleiner Stich...

    ... weil mein Freund und ich die Hoffnung haben, jemanden helfen zu können.

    Heute fand eine Typisierung für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspendedatei) statt und wir sind dahin gefahren. Erst wurden unsere persönlichen Daten festgehalten und haben dann unseren Datenzettel und ein Röhrchen bekommen und mussten es nochmal kontrollieren lassen (ob auch die ID Nummer vom Zettel und Röhrchen übereinstimmen). Dann kam der eigentliche Teil: Die Blutabnahme. Es war ein kleiner Stich und nach paar Minuten war alles vorbei; die Wunde war abgeklebt, die Daten und das Blut hat nun die DKMS und wir haben noch einen kleinen Anstecker, in Form eines Puzzels, bekommen.

    Nun heißt es abwarten, ob irgendwann das Telefon klingelt und mein Typ gefragt ist, um meinem genetischen Zwilling zu helfen.

  • Farbe bekennen.

    Oder einfach im Labor seine Nachweise durchführen. Chemie gelingt nicht immer, doch wenn etwas funktioniert, kann es richtig spaß machen und es ist farbenfroh. ♥

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    Ein wunderschöner Goldregen. Nun ja, es war eigentlich ein Bleinachweis mit Iodid. Trotzdem ist es schön!

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    Kationennachweise der Ammoniumsulfidgruppe. ^____^

  • Wo ist die Zeit hin?

    Man macht sich viele Gedanken. Man möchte sooooo viel festhalten, ABER man findet keine Zeit oder schiebt es vor sich hin. Und jetzt? Es sind einige Wochen/ Monate vergangen und einige Dinge haben sich verändert. Man weiß nicht wo man anfangen soll und womit oder die Hälfte ist schon flöten gegangen.
    Was tuen wir eigentlich die ganze Zeit? Sollten wir uns nicht mal eine Auszeit gönnen? Wieso stauen sich die Dinge an, die man sagen möchte? Was haben wir eigentlich die ganze Zeit gemacht? Was war so wichtig, dass wir es aufschieben mussten?

  • Dankbar sein....

    Es sind die kleinen Dinge, die uns eine Freude bereiten. Doch leider sind wir blind dies zu sehen! Es sind Menschen, die uns nahe stehen, die uns zum lachen bringen. Die uns verstehen, auch ohne Worte. Die mit einer kleinen Geste mehr erreichen, als all' das Geld der Welt. Die nicht nur unser äußeres kennen, sondern auch unser innenleben. Personen, die so ein krasser Kontrast zu dir sind, aber doch so identisch; so als ob du in den Spiegel gucken würdest und nicht nur dich sehen würdest, sondern auch wen anders. Jemand der dir auch in die Augen schauen kann und dich nicht nur auf das nötigste reduziert.

  • Adiós, Mädchentraum.

    Als kleines Mädchen träumt man davon, dass man seinen Traummann heiratet, Kinder bekommt und die beste Mutti der Welt ist.
    Aber diese Träume verabschieden sich, wenn man von der Realität, vom Pessimismus oder Feminismus eingeholt wird: Der Traummann ist nur eine Fata Morgana im Kopf, der Glaube an die große Liebe geht verloren beziehungsweise man glaubt nicht mehr daran. Dazu wird man (ich sollte wohl 'frau' sagen) karrieregeil und plötzlich sind Kinder nur ein Hindernis um erfolgreich zu werden.

  • Ich habe Besuch. Von Dir. In meinem Kopf.

    Immer wieder diese Momente, wenn man an eine bestimme Person denkt, und es nicht richtig scheint.

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