szmmctag

  • Ein kleiner Stich...

    ... weil mein Freund und ich die Hoffnung haben, jemanden helfen zu können.

    Heute fand eine Typisierung für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspendedatei) statt und wir sind dahin gefahren. Erst wurden unsere persönlichen Daten festgehalten und haben dann unseren Datenzettel und ein Röhrchen bekommen und mussten es nochmal kontrollieren lassen (ob auch die ID Nummer vom Zettel und Röhrchen übereinstimmen). Dann kam der eigentliche Teil: Die Blutabnahme. Es war ein kleiner Stich und nach paar Minuten war alles vorbei; die Wunde war abgeklebt, die Daten und das Blut hat nun die DKMS und wir haben noch einen kleinen Anstecker, in Form eines Puzzels, bekommen.

    Nun heißt es abwarten, ob irgendwann das Telefon klingelt und mein Typ gefragt ist, um meinem genetischen Zwilling zu helfen.

  • Farbe bekennen.

    Oder einfach im Labor seine Nachweise durchführen. Chemie gelingt nicht immer, doch wenn etwas funktioniert, kann es richtig spaß machen und es ist farbenfroh. ♥

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    Ein wunderschöner Goldregen. Nun ja, es war eigentlich ein Bleinachweis mit Iodid. Trotzdem ist es schön!

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    Kationennachweise der Ammoniumsulfidgruppe. ^____^

  • Wo ist die Zeit hin?

    Man macht sich viele Gedanken. Man möchte sooooo viel festhalten, ABER man findet keine Zeit oder schiebt es vor sich hin. Und jetzt? Es sind einige Wochen/ Monate vergangen und einige Dinge haben sich verändert. Man weiß nicht wo man anfangen soll und womit oder die Hälfte ist schon flöten gegangen.
    Was tuen wir eigentlich die ganze Zeit? Sollten wir uns nicht mal eine Auszeit gönnen? Wieso stauen sich die Dinge an, die man sagen möchte? Was haben wir eigentlich die ganze Zeit gemacht? Was war so wichtig, dass wir es aufschieben mussten?

  • Dankbar sein....

    Es sind die kleinen Dinge, die uns eine Freude bereiten. Doch leider sind wir blind dies zu sehen! Es sind Menschen, die uns nahe stehen, die uns zum lachen bringen. Die uns verstehen, auch ohne Worte. Die mit einer kleinen Geste mehr erreichen, als all' das Geld der Welt. Die nicht nur unser äußeres kennen, sondern auch unser innenleben. Personen, die so ein krasser Kontrast zu dir sind, aber doch so identisch; so als ob du in den Spiegel gucken würdest und nicht nur dich sehen würdest, sondern auch wen anders. Jemand der dir auch in die Augen schauen kann und dich nicht nur auf das nötigste reduziert.

  • Adiós, Mädchentraum.

    Als kleines Mädchen träumt man davon, dass man seinen Traummann heiratet, Kinder bekommt und die beste Mutti der Welt ist.
    Aber diese Träume verabschieden sich, wenn man von der Realität, vom Pessimismus oder Feminismus eingeholt wird: Der Traummann ist nur eine Fata Morgana im Kopf, der Glaube an die große Liebe geht verloren beziehungsweise man glaubt nicht mehr daran. Dazu wird man (ich sollte wohl 'frau' sagen) karrieregeil und plötzlich sind Kinder nur ein Hindernis um erfolgreich zu werden.

  • Ich habe Besuch. Von Dir. In meinem Kopf.

    Immer wieder diese Momente, wenn man an eine bestimme Person denkt, und es nicht richtig scheint.

  • Willkommensgeschenk für die Erststemester

    "Rühme dich nicht des morgenden Tages; denn du weißt nicht, was heute sich begeben mag" -So heißt es in der Bibel. Im Volksmund sagt man auch: "Du sollst/ Man soll nicht den Tag vor dem Abend loben".
    Oder man könnte auch sagen, dass man den Tag nicht schlechtreden sollte. Ich war kurz davor es zu tun.
    Doch es sollte sich schlagartig ändern:
    Am HBF stand an der großen Tafel, dass mein Zug Verspätung hat, aber zu meinem Glück stand ein IC zu freien Nahverkehrsverbindung, bis in meine Heimatstadt, zur Verfügung. In meiner Heimatstadt angekommen, habe ich dann nicht lange auf meinen Bus warten müssen und ruck zuck war ich zu Hause. Da wartete schon die nächste Überraschung. Einen Brief von der Uni. Und was war drin? Eine Freikarte für ein Fußballspiel!
    Fazit: Manchmal lohnt es sich echt die Zähne zusammen zu beißen, denn früher oder später wird man belohnt! Ach ja, und nächste Woche Samstag geht es in das schönste Stadion der Welt! =)

  • Es sind die kleinen Dinge...

    Ich hatte einen Kalender, in dem stand: "Das große Glück ist wie ein Mosaik: ein Werk aus vielen kleinen bunten Steinen."

    Eindeutig: Da ist was dran!- finde ich.
    Es sind die 'kleinen bunten Steine' oder anders gesagt 'die kleinen Dinge des Lebens' die uns eigentlich eine Freude bereiten.

    Aber die meisten schätzen diese Kleinigkeiten nicht...
    Vergessen 'Danke' zu sagen...
    Und stattdessen werden sie von ihrer Gier 'nach mehr' aufgefressen und sehen ihr Glück nicht.

    [Bild: http://www.apfel-herz.de/uploads/abilder/Links/MosaikHerz.jpg]

  • you lose your own game

    Oder anders: Sag niemals nie.
    Da überlegt man sich 'Regeln' für sein eigenes Leben und irgendwann muss man feststellen: "Verdammt, ich konnte mich nicht daran halten!"
    Dabei waren diese 'Regeln' logisch und nachvollziehbar. Sowas wie: "Ich werde NIE für Jemanden meine Piercings rausnehmen. Sie 'gehören' mittlerweile zu mir!" oder "Ich würde es NIE mit meinem Ex nochmal versuchen, schließlich ist die Beziehung schonmal gescheitert, warum sollte sie beim zweiten Mal funktionieren? Schau dir XY an, er/ sie hat es getan und es ist nicht gut gegangen."
    Tja. Und plötzlich steht der Tag vor der Tür, wo sich alles ändern soll. Da nimmt man seine heißgeliebten Piercings raus, nicht nur weil sie stören, NEIN!, sondern man will auch einer Person gefallen. Doch irgendwann ist das große Glück vorbei und man steht alleine da. Nach drei Wochen frust, beschließt man: "Okay, ich werde die Person abhacken und einfach meinen Spaß haben... ."
    Aber genau einen Tag später steht die Person wieder vor einem, entschuldigt sich, bereut seine Tat und Worte und möchte die Zeit soweit zurückdrehen, bevor man die Beziehung beendet hat. Ohne groß nachzudenken gibt man der Person eine zweite Chance.
    Und dann? Irgendwann merkt man, dass man sich nicht treu geblieben ist. Aber wieso sagen wir "Nie werde ich dies und das tun" und am Ende belügen wir uns selbst? Wieso brechen wir für einige Menschen unsere eigene 'Regeln'? Und warum gerade für diese Peron? Ist sie was besonderes? Ist man davon überzeugt, dass da mehr dahinter steckt? Oder ist die Person so link und hat uns nur gut manipulieren können?
    Falls die Person doch was besonderes sein sollte, ist es trotzdem berechtigt sich selbst zu hintergehen? Kann man sich noch überhaupt im Spiegel angucken und von sich behaupten, dass man charakterfest ist; das man NIEMANDEN einen verbiegen kann? Sieht man sich selbst im Spiegel oder doch eine fremde Person?
    Sind diese 'Regeln' dafür da, um sich eigentlich selbst zu schützen? Oder um irgendwann dieser 'besonderen' Person die eigene 'Aufopferung' vor Augen zu halten und um behaupten zu können, dass die Person mehr als die Welt bedeutet?

    [Bild: http://www.olesart.de/images/studien/wuerfel4.jpg]

  • Dieses fremde Lächeln

    Mir fiel gerade ein Ereignis von letzter Woche Dienstag ein:
    Ich saß in der S- Bahn auf dem Weg nach Hause. Mit etwas Kopfschmerzen und angeknackster Laune saß ich da und habe gehofft, dass ich gleich am HBF bin. Mir gegenüber saß ein Typ- etwas älter als ich, aber schien so an sich recht sympathisch zu sein.
    Als die S- Bahn endlich am HBF war, standen wir beide auf und unsere Blicke trafen sich und wir schenkten uns gegenseitig ein Lächeln.
    Irgendwie hat es mich gefreut. Warum auch immer. Für ein Weilchen hatte ich gute Laune. Ich denke, dass mich in dem Moment hätte nichts aufheitern können.
    Aber jetzt frage ich mich: Warum? Warum freut man sich über ein fremdes Lächeln? Woher wissen die Mitmenschen, wann jemand sowas braucht? Warum reicht in solchen Moment nur ein Lächeln; und wieso sind dann Worte total überbewertet und
    überflüssig?

    [Bild: http://img1.gbpicsonline.com/gb/31/133.gif]

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